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Es lohnt sich

Der Alumni-Verein Hamburger Soziologinnen und Soziologen ist das Netzwerk für den beruflichen, wissenschaftlichen und privaten Austausch für alle ehemaligen und aktuell Studierende der Soziologie an der Universität Hamburg.

Eine Mitgliedschaft im Alumni Verein lohnt sich für alle, denn wir bringen Alumnis, Studierende, Unternehmen und die Universität Hamburg zusammen.
  • Bewerbungstipps für Absolventen, Stellenbörse und Kontakte für den Berufseinstieg von Soziologen
  • Aktive Mitglieder, intensiver Austausch und abwechslungsreiche Veranstaltungen
  • Netzwerk für Studierende, Alumnis, Unternehmen und die Universität Hamburg
info@alumni-soziologie.de

Am Freitag, dem 25.6.2010 hatten wir mal wieder mit 8 Teilnehmern die Gelegenheit, eine interessante Adresse näher von innen kennen zu lernen. Peter Hurrelbrink, promovierter Historiker und Büroleiter des Hamburger Regionalbüros der FES lud uns zu seinen Ausführungen ein.

Nach einer kurzen Vorstellungsrunde erläuterte Peter, dass die Stiftung die älteste deutsche politische Stiftung ist. Sie wurde 1925 durch einen Wunsch Friedrich Eberts gegründet, der sagte, eine Demokratie benötige Demokraten. Nach den geschichtlichen Grundlagen erfuhren wir mehr über Aufbau und Ablauf der Stiftungsarbeit. Besonders die Auslandsarbeit stieß auf großes Interesse und entfachte eine lebhafte Debatte. Der nächste Punkt in der Darstellung umfasste die eigentliche Kernarbeit der Politischen Bildung im Inland. Dabei entfallen ca. 3.000 Veranstaltungen mit ca. 160.000 Teilnehmern aufs Bundesgebiet und ca. 80 Veranstaltungen finden jährlich in Hamburg statt. Das Hamburger Büro umfasst 5 Personen. Die eigentliche Arbeit umfasst zu 80 {96cd10e70cd8e245c76be56ced89ac014b2dde245995bb08259b1434d08572f7} Verwaltungs- u. Organisation. Was den Einstieg betrifft, so war die Antwort, dass es grundlegend einen Einstellungsstopp gibt, da auch die FES an Budgets gebunden ist. Dennoch sollte sich jeder bei Interesse gerne mal initiativ bewerben; das Prinzip Zufall gelte auch hier. Ein recht häufiger Einstieg sind Traineeships, die über ein Jahr dauern. Wobei auch die Stiftung selbst dem relativ kritisch gegenüber steht.

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