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Es lohnt sich

Der Alumni-Verein Hamburger Soziologinnen und Soziologen ist das Netzwerk für den beruflichen, wissenschaftlichen und privaten Austausch für alle ehemaligen und aktuell Studierende der Soziologie an der Universität Hamburg.

Eine Mitgliedschaft im Alumni Verein lohnt sich für alle, denn wir bringen Alumnis, Studierende, Unternehmen und die Universität Hamburg zusammen.
  • Bewerbungstipps für Absolventen, Stellenbörse und Kontakte für den Berufseinstieg von Soziologen
  • Aktive Mitglieder, intensiver Austausch und abwechslungsreiche Veranstaltungen
  • Netzwerk für Studierende, Alumnis, Unternehmen und die Universität Hamburg
info@alumni-soziologie.de

Am 14. März 2008 besuchten wir mit 10 Teilnehmern “Ramboll Management” in der Kieler Straße. Der strömende Regen hat weitere Besucher verhindert – was sehr schade war: Alle Teilnehmer erlebten einen interessanten Vormittag in einer der größten Politikberatungsagenturen im Non-Profit-Bereich. Als erste im Stiftungsmodell verfasste Organisation verlangt Ramboll von seinen Mitarbeitern durchaus ehrenamtliches Engagement und legt auf geregelte Arbeitszeiten wert.

Mit Kenntnissen in der empirischen Sozialforschung und den aktuellen Evaluationsmethoden misst Ramboll in Umfragen und Befragungen z.B. die Akzeptanz des Elterngeldes, evaluiert die Maßnahmen der Jugendhilfe oder die Effektivität von Wirtschaftsförderungsmaßnahmen. Wir konzentrierten uns beim dreistündigen Gespräch auf Nachfragen zu diesem Bereich und erfuhren so bspw. dass die Einstiegsgehälter bei 35.000 Euro liegen, erlebten spartanisch eingerichtete Büroräume, welche mit dem Satz kommentiert wurden: “Die Menschen sollen hier arbeiten und kein Zuhause einrichten”. Interessierten wird eine hohe Mobilitätsbereitschaft abverlangt, jedoch gibt es auch hier gute Chancen bei bezahlten (!) Praktika Einblick in die Unternehmens- und Politikberatung zu gewinnen. Hier können Studierende bis zu 650,00 Euro verdienen, was im Vergleich zu vielen anderen Berufsfelderkundungen die absolute Ausnahme darstellt – leider.

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