skip to Main Content

Es lohnt sich

Der Alumni-Verein Hamburger Soziologinnen und Soziologen ist das Netzwerk für den beruflichen, wissenschaftlichen und privaten Austausch für alle ehemaligen und aktuell Studierende der Soziologie an der Universität Hamburg.

Eine Mitgliedschaft im Alumni Verein lohnt sich für alle, denn wir bringen Alumnis, Studierende, Unternehmen und die Universität Hamburg zusammen.
  • Bewerbungstipps für Absolventen, Stellenbörse und Kontakte für den Berufseinstieg von Soziologen
  • Aktive Mitglieder, intensiver Austausch und abwechslungsreiche Veranstaltungen
  • Netzwerk für Studierende, Alumnis, Unternehmen und die Universität Hamburg
info@alumni-soziologie.de

Die bietet mit ihrer zentralen Auslands- u, Fachvermittlung (ZAV) in der Hinsicht einen recht guten Service, der jedoch sprachlich von allerlei Abkürzungen und Formalitäten beherrscht wird. Darüber hinaus betreibt die BA einen sog. Hochschulservice, um interessierten Absolventen bis zu einem Jahr nach Abschluss geeignete Wege zu eröffnen, oder auch nur im Dickicht der Möglichkeiten zu beraten.

Am 29.09.09 veranstaltete die ZAV aufgrund des 15. Jahrestages der EURES (European Employment Services der EU) in Berlin im Centre Francais den European Job Day. Rund 400 Interessenten aller Berufe aus Hamburg, Rostock und Berlin suchten die ausführlichen Beratungs- und Informationsmöglichkeiten auf. Aus Sicht der Gastgeber war dies eine gelungene Veranstaltung. Aber auch aus eigener Teilnehmersicht muss man den European Job Day lobend erwähnen. Teilnehmende Länder waren die “klassischen” EU-Länder und auch die EWR-Länder wie Dänemark, Schweden, Norwegen, Polen, Frankreich, Großbritannien, Irland, Spanien, Italien, Österreich, Niederlande und die Schweiz. Darüber hinaus gab es Möglichkeiten der direkten Informationen zu Fragen der Renten- u. Krankenversicherung, des Finanzamtes und sonstigen Fragen der Sozialversicherung. Fachleute der jeweiligen Organisationen standen vor Ort bereit.

Zu allerlei spezifischen Fragen verschiedener Branchen und Gewerbe gab es auch eine besondere individuelle Akademikerberatung. Zu erwähnen ist hierbei positiv, dass es hier, wie allgemein dort im Centre Francais, kein Gedränge und überlaufene Stände gab. Die Akademikerberatung wies im persönlichen Gespräch noch einmal darauf hin, dass man nicht den Fehler machen solle, seine deutschen Vorstellungen vom Arbeitsmarkt ins Ausland zu übertragen; insbesondere gilt dies für herkömmliche Praktika, wie man sie aus Deutschland oft für Absolventen kennt. Denn gerade diese Form der Beschäftigung ist im Ausland oft gesetzeswidrig und wird demzufolge auch nicht praktiziert. Auch gelten für Akademiker, insbesondere für Geistes- u. Sozialwissenschaftler, höhere Hürden, was Sprache und Sozialkompetenz betrifft, als für vergleichsweise Handwerker, Dienstleistungskräfte oder etwa Ingenieure, Naturwissenschaftler o. ä. Eine weitere, legale Möglichkeit des “Praktikums” im Ausland ist aber die sog. “Fortbildung”, die verschiedene Bildungsträger in Zusammenarbeit mit dem Leonardo- da Vinci-Programm der EU anbieten und die als Überbrückung einer Leerlaufzeit in Deutschland sehr gut dienen kann.

Alles in allem entstehen dabei immer mehr Fragen, was einen alternativen Auslandsaufenthalt nach dem Studium betrifft. Sei es als regulärer Job, als Fortbildung oder als Zwischenlösung.

Wir als Alumni-Verein wollen im Rahmen unserer Berufsfelderkundung eine gemeinsame Veranstaltung mit dem Hochschulteam der BA und der ZAV in Hamburg organisieren.

Ansprechpartner:

Dipl.-Sozialwirt; M.A. Uwe Lammers
uwe.lammers@alumni-soziologie.de

Back To Top